Das Gericht von São Paulo wies einen Antrag auf Aussetzung der Wirkung einer außerordentlichen Hauptversammlung ab, die von der Toky-Gruppe einberufen wurde. Die Entscheidung wurde beantragt, nachdem ein Minderheitsaktionär angeblichen Betrug bei seiner Stimme während der Abstimmung behauptet hatte.
Die außerordentliche Hauptversammlung fand im vergangenen Dezember statt. Der Aktionär, der die Klage einreichte, war mit dem Abstimmungsergebnis nicht einverstanden und stellte den Antrag bei Gericht, um die Wirkung der AGE auszusetzen, wobei er Unregelmäßigkeiten im Abstimmungsprozess geltend machte.
Das Gericht wies jedoch den Antrag des Minderheitsaktionärs zurück und hielt die auf der Hauptversammlung getroffenen Entscheidungen aufrecht. Der Bericht war exklusiv für Abonnenten zugänglich, ohne weitere Details zum Inhalt der auf der Hauptversammlung getroffenen Entscheidungen oder zur Zukunft des Falls.




