Die als "Tarefeiros" bezeichneten Dienstleister drohen mit Streik, falls die Regierung den Stundensatz ihrer Honorare kürzt. Die Fachleute akzeptieren keine Kürzung ihrer derzeitigen Vergütung und zeigen sich bereit, eine Arbeitsniederlegung als Druckmittel einzusetzen.
Die Tarefeiros werfen der Exekutive zudem mangelnden Dialog vor und sind der Ansicht, dass die Regierung keine Bereitschaft zeigt, die Bedingungen ihrer Dienstleistung zu verhandeln. Diese Situation entsteht in einem Moment der Spannung zwischen dem Sektor und der Aufsichtsbehörde.
Eine Verordnung mit den neuen geltenden Werten verzögert sich in ihrer Veröffentlichung. Das Dokument, das die neuen Vergütungstabellen festlegen sollte, wurde noch nicht öffentlich gemacht, was Unsicherheit unter den betroffenen Fachleuten erzeugt.
Die Krankenhausmanager sind der Ansicht, dass die Veröffentlichung der Verordnung bereits hätte erfolgen müssen, und betonen die Notwendigkeit, schnell die für die Beauftragung dieser Dienste geltenden Regeln festzulegen, um den ordnungsgemäßen Betrieb der Gesundheitseinrichtungen zu gewährleisten.




