Russland hat einen ukrainischen Personenzug wenige hundert Meter von der Grenze zu Polen, einem NATO-Land, getroffen. Bei dem Angriff gab es keine Verletzten, aber er wurde als direkte Bedrohung Russlands gegenüber den europäischen Verbündeten interpretiert.
Minuten vor dem Angriff war ein anderer Zug auf derselben Strecke gefahren, der den ehemaligen britischen Premierminister Boris Johnson zusammen mit verschiedenen anderen europäischen und internationalen Persönlichkeiten transportierte.
Der Vorfall ereignete sich in geringer Entfernung von einem NATO-Mitgliedsland, was die Spannungen zwischen Russland und dem westlichen Bündnis erheblich verschärft. Der Angriff auf den ukrainischen Zug wird als explizite Warnung seitens Moskaus gesehen.



