Die Calouste Gulbenkian-Stiftung präsentierte eine Spielzeit, die eine neue Öffnung gegenüber Repertoires jenseits des Kanons signalisiert. Mehrere Ansätze dieser Programmgestaltung deuten auf die Absicht hin, das Spektrum der vorgestellten Komponisten und Werke zu diversifizieren.
Die Komponisten Para Jolas und Kurtág werden als Künstler hervorgehoben, die mehr Aufmerksamkeit bräuchten, um aus dem Schatten zu treten. Der Artikel suggeriert, dass diese Namen für eine größere Anerkennung mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit seitens der Institutionen benötigen würden.
Die Musik des 20. Jahrhunderts wird weiterhin als offene Frage präsentiert. Trotz der Bemühungen um programmatische Erneuerung bleibt das Repertoire des 20. Jahrhunderts eine Herausforderung für die musikalische Programmgestaltung.




