China wies öffentlich das zurück, was es als einen "stillen Kalten Krieg" im Bereich der künstlichen Intelligenz mit den Vereinigten Staaten bezeichnete. Die Regierung in Peking betrachtete die internationalen Aufrufe zur Verlangsamung der KI-Entwicklung als eine "Kalter-Krieg-Taktik", die darauf abziele, China zu treffen und seinen technologischen Fortschritt zu begrenzen.
Diese Position ergibt sich vor dem Hintergrund wachsender technologischer Spannungen zwischen den beiden Großmächten, wobei die USA und andere westliche Länder Beschränkungen für den Zugang Chinas zu fortschrittlichen KI-Chips und -Technologien verhängt haben.
China selbst hat jedoch bereits Risiken im Zusammenhang mit KI anerkannt und das Szenario eines "Kontrollverlusts" über diese Systeme in seine Liste der Besorgnisse aufgenommen. Dieser scheinbare Widerspruch – die Kombination aus der Zurückweisung externer Beschränkungen bei gleichzeitiger Anerkennung interner KI-Gefahren – spiegelt die Komplexität der chinesischen Position in dieser globalen technologischen Debatte wider.




