Die Staudämme in Portugal weisen derzeit eine durchschnittliche Wasserspeicherung von 77% auf, ein Wert, der mit dem in anderen EU-Ländern verzeichneten Trockenheitstrend kontrastiert. Diese Information wurde vom Präsidenten der Portugiesischen Umweltagentur (APA) mitgeteilt.
Der Leiter der APA machte diese Aussage in einem Moment, in dem er vor der Trockenheitssituation warnte, die verschiedene europäische Länder betrifft. Allerdings zeigen die Daten aus Portugal eine andere Realität als das, was auf dem größten Teil des Kontinents erlebt wird.
Dieses Speicherniveau in den portugiesischen Staudämmen stellt eine günstige Situation im Vergleich zur allgemeinen europäischen Lage dar, wo mehrere Länder mit erheblichen Wassermangelproblemen konfrontiert sind. Die APA hat nicht spezifiziert, welche europäischen Länder am stärksten von der Trockenheit betroffen sind.
Die Information über die 77%ige Speicherung ergibt sich aus einem Kontext, in dem die portugiesischen Behörden regelmäßig die Wasserstände im Land überwachen, wobei die APA die für die Überwachung und Kommunikation dieser Daten zuständige Behörde ist.



