Die während der Schwangerschaft verabreichte Impfung ist in der Lage, Antikörper zu erzeugen, die die Plazenta passieren und das Baby noch vor der Geburt schützen. Dieser Mechanismus ermöglicht es dem Kind, bereits in den ersten Lebensmonaten Immunität gegen vermeidbare Krankheiten zu erhalten.
Jede während der Schwangerschaft empfohlene Impfung hat ein spezifisches Zeitfenster für die Verabreichung im Verlauf der Schwangerschaft. Dieser Zeitplan ist nicht willkürlich, sondern basiert auf wissenschaftlichen Kriterien, die darauf abzielen, die maximale Wirksamkeit bei der Übertragung von Antikörpern auf den Fötus zu erreichen.
Der Text hebt hervor, dass die Festlegung dieser Zeiträume nicht bloße Bürokratie ist, sondern eine evidenzbasierte Planung, die darauf beruht, den besten Zeitpunkt zu bestimmen, zu dem die Mutter eine angemessene Immunantwort entwickelt und den Schutz des Babys gewährleistet.


