Portugal hat die „Untätigkeit" des von dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump geförderten Friedensrates für Gaza kritisiert. Der Europaabgeordnete Paulo Rangel betrachtete die Situation in Gaza als „sehr dramatisch" und kritisierte die Untätigkeit der geschaffenen Struktur.
Nach Rangels Angaben wurde der Friedensrat bereits eingerichtet und verfügt über eine technokratische Struktur, die dem Gazastreifen gewidmet ist. Trotz dieser formalen Struktur fehlt es jedoch an Konkretisierung und praktischer Umsetzung.
Diese Situation zeigt nach Ansicht des portugiesischen Politikers das Scheitern der Initiative bisher. Die Kritik Portugals erfolgt im Kontext wachsender Kritik an der internationalen Reaktion auf den Konflikt in Gaza.




