Laura Linney betrachtete "Onwards and Sideways" als Wendepunkt in ihrer Karriere. In einem Interview mit der AFP auf dem Internationalen Filmfestival von Toronto sagte die amerikanische Schauspielerin, dass sie den Film "als ein anderer Mensch" verließ, wobei sie sehr erschüttert war, aber im positiven Sinne, und dass die Erfahrung sie noch immer begleitet.
Der Spielfilm, inszeniert von John Madden (bekannt durch "Shakespeare in Love"), begleitet zwei Personen, die am selben Tag mit Parkinson diagnostiziert werden. Emma, gespielt von Linney, und Tony, gespielt von Rhys Ifans, erhalten die Nachricht von einem Neurologen, der ihnen "fünf gute Jahre" vorhersagt.
Der Film feierte am Sonntag auf dem Toronto-Festival Premiere und soll laut dem britischen Regisseur keine Lektion über die Krankheit sein, sondern vielmehr erforschen, was mit diesen zwei Personen passieren kann, wenn sie plötzlich von dieser Beziehung zwischen ihnen erfasst werden.
