Die Stadtverwaltung von Teresina (PMT) beabsichtigt, eine Schuld von 360 Millionen R$ mit der Setut zu verhandeln, um die Auflösung von Verträgen zu vermeiden. Das Ziel ist, eine Lösung zu finden, die die Fortsetzung der Dienstleistungen ermöglicht, ohne dass die geltenden Vereinbarungen zwischen den Parteien gekündigt werden müssen.
Bürgermeister Sílvio Mendes erklärte, dass die Stadt den Betrag ermitteln möchte, den sie als tatsächlich geschuldet betrachtet. Die Stadtverwaltung beabsichtigt, einen Abschlag, das heißt einen Nachlass auf den Gesamtwert der Schuld, zu verhandeln, bevor irgendwelche Vereinbarungen mit der Setut getroffen werden.
Die Verhandlung findet in einem Moment der Spannung zwischen beiden Parteien statt, da das Risiko einer Vertragsauflösung über den Dienstleistungen für die Bevölkerung schwebte. Mit der Wahl des Verhandlungswegs anstelle einer Kündigung signalisiert die PMT Interesse daran, die finanzielle Streitigkeit einvernehmlich zu lösen.
Der Verhandlungsprozess ist noch im Gange, und die Gespräche sollen fortgesetzt werden, damit eine Einigung über den endgültigen zu zahlenden Betrag und die Bedingungen für die Tilgung der Schuld zwischen der Stadt und der Setut erzielt wird.




