Virginia Fonseca erlangte internationale Bekanntheit, als sie auf dem Cover von „Can Can", einer spanischen digitalen Publikation, erschien, nachdem der kontroverse Look, den sie für die Begleitung zum Formel-1-GP in Madrid gewählt hatte, für Aufsehen gesorgt hatte. Die brasilianische Influencerin war in den sozialen Netzwerken wegen des für das Event gewählten Looks ein Gesprächsthema.
Der von Virginia getragene Look war von der Marke Namilia by NFS und von der Ästhetik des Motocross inspiriert. Die Wahl des Outfits löste unter den Nutzern der sozialen Netzwerke Diskussionen aus, die nicht nur den Look kritisierten, sondern auch begannen zu vermuten, ob die Bilder der Influencerin möglicherweise von Künstlicher Intelligenz generiert worden waren.
Die spanische Publikation zeichnete ein sehr lobendes Profil der Influencerin. Der Titel des Artikels lautet „Virginia Fonseca: Verdienst hat auch einen Frauennamen" und lobt ihre berufliche Laufbahn und ihren Geschäftserfolg.
Der Artikel erkennt an, dass Virginia über die Jahre ihr eigenes Publikum aufgebaut hat, ihr Image in Unternehmen verwandelt hat und Unabhängigkeit und finanzielle Freiheit erlangt hat, was über Generationen hinweg besonders schwierig für Frauen war, so die Publikation.




