In Bukavu fand am Montag ein gemeinsames Begräbnis zu Ehren der 26 Kinder statt, die bei einem Brand in einer Schule in der Demokratischen Republik Kongo ums Leben kamen. Die Tragödie ereignete sich drei Tage vor der Trauerzeremonie.
Das Feuer löste auch eine Massenpanik unter den Schülern aus, was zum tödlichen Ergebnis von 26 gestorbenen Kindern beitrug. Die genauen Umstände, die das Feuer verursachten, wurden noch nicht vollständig geklärt.
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) schloss sich den lokalen Behörden in der Forderung nach einer vollständigen Untersuchung des Vorfalls an. Die Organisationen verlangen, dass die Verantwortung für den Tod der Kinder ermittelt wird.
Bukavu ist eine der wichtigsten Städte im Osten der DRK, einer Region, die häufig von Sicherheits- und Infrastrukturproblemen in Schulen betroffen ist.



