Die Lokale Gesundheitseinheit (ULS) Santo António in Porto hat die Aussetzung der zusätzlichen Orthopädie- und Neurochirurgie-Operationen angekündigt. Die Entscheidung ist auf die Unverfügbarkeit der notwendigen medizinischen Teams zurückzuführen, die diese chirurgischen Eingriffe außerhalb der normalen Arbeitszeit durchführen sollten.
Die Leitung der ULS Santo António arbeitet daran, eine Lösung zu finden, die die Wiederaufnahme dieser zusätzlichen Operationen ermöglicht. Das Ziel ist es, den Betrieb der Operationssäle so schnell wie möglich zu normalisieren.
Die Regierung ist ebenfalls in die Suche nach einer Lösung für diese Situation eingebunden. Die Gesundheitsbehörden analysieren Maßnahmen, um den Mangel an Verfügbarkeit der Operationsteams zu beheben.
Diese Aussetzung erfolgt vor dem Hintergrund des Drucks auf die Krankenhausdienste und betrifft direkt die Patienten, die diese zusätzlichen Operationen im Krankenhaus in Porto benötigten.



