Der Weihbischof von Caracas, José Dionísio Gouveia, warnte, dass die Situation in Venezuela besorgniserregend ist. Während seiner Ansprache verteidigte der Bischof die Notwendigkeit eines Eingreifens seitens der Behörden zur Lösung der Krise im Land.
José Dionísio Gouveia leitete eine Messe in Machico auf der Insel Madeira. Die Zeremonie fand in der Heimatstadt seiner Eltern statt und stellte eine persönliche Verbindung des Prlaten zur Region her.
Die Warnung des Bischofs erfolgt in einem Kontext tiefer politischer und sozialer Instabilität in Venezuela, die zu einem massiven Exodus venezolanischer Bürger in andere Länder, einschließlich Portugal, geführt hat. Die Position des Geistlichen verstärkt die Appelle verschiedener internationaler Organisationen, die zunehmend Lösungen für die humanitäre Krise im südamerikanischen Land fordern.




