Der Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten, Leitão Amaro, erklärte, dass die Arbeiter der Lusíada nicht in Bezug auf die Governance der Institution zurückgehen wollen. Diese Erklärung wurde im Kontext einer Debatte über die in der Organisationsverwaltung umgesetzten Veränderungen gemacht.
Leitão Amaro stellte rhetorisch die Frage, ob die Arbeiter in die Zeit zurückkehren wollen, als das Unternehmen erheblich kleiner war und keinen Sitz in einem Beratungsgremium hatte.
Die Intervention des Ministers erfolgt im Rahmen einer Verteidigung der aktuellen Governance-Praktiken, wobei suggeriert wird, dass die Veränderungen konkrete Vorteile für die Arbeiter brachten, insbesondere in Bezug auf Vertretung und Beteiligung an Entscheidungen.
Die Exekutive betonte die Anerkennung der Arbeiter für die aktuelle Governance-Struktur und deutete an, dass diese Verbesserungen positive Auswirkungen auf die Organisation hatten.




