Die Manifesta 17 Coimbra 2028 wird einen Teil ihrer Prioritäten auf die Baixa, Alta und Rua da Sofia legen und versucht, die Biennale für zeitgenössische Kunst mit der städtebaulichen Regenerierung und der Einbindung der lokalen Gemeinschaft zu verknüpfen. Das Treffen vom 10. September brachte die Câmara de Coimbra, die Universität Coimbra, das Círculo de Artes Plásticas de Coimbra und die International Foundation Manifesta zusammen, um die Partnerschaft zu festigen und die Arbeitslinien bis 2028 zu
Manifesta 17 Coimbra 2028 definiert Baixa, Alta und Rua da Sofia als Prioritäten
Warum das wichtig ist
Die Bürger von Coimbra werden von der Manifesta 17 direkt betroffen sein, die verspricht, die Baixa, Alta und Rua da Sofia durch kulturelle und städtebauliche Regenerierungsmaßnahmen zu transformieren, wobei Anwohner, Geschäftsleute und lokale Vereinigungen in einen Prozess bürgerschaftlicher Beteiligung eingebunden werden. Die Veranstaltung wird von der portugiesischen Regierung unterstützt und zielt darauf ab, Coimbra international zu positionieren und ein kulturelles und städtebauliches Vermächtnis zu hinterlassen, das über 2028 hinausgeht.
Über diese Zusammenfassung
Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Campeão das Províncias vom 14. September 2026 um 13:51; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Unterhaltung und betrifft Coimbra. In dieser Rubrik haben wir derzeit 13717 Beiträge.
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