Alle Nachrichten
Politik
Wirtschaft
Technologie
Vermischtes
Sport
Wetter
Wissenschaft
Unterhaltung
Welt
Immobilien
KI-Nachrichten
Staatsminister für Staatsreform unter den Rednern des Fusion 2026, das die Auswirkungen von KI auf Unternehmen diskutieren wirdFoto von mike_ramirez_mx auf Pexels
Technologie
Künstliche Intelligenz
Investitionen

Staatsminister für Staatsreform unter den Rednern des Fusion 2026, das die Auswirkungen von KI auf Unternehmen diskutieren wird

Jornal Económico14. September 2026 um 13:50

Der Staatsminister für Staatsreform, Gonçalo Saraiva Matias, gehört zu den ersten bestätigten Rednern des Fusion 2026, einer von Devoteam organisierten Konferenz, die am 30. September in der Champalimaud-Stiftung in Lissabon stattfinden wird. Die Veranstaltung versammelt Unternehmensführer, Akademiker, politische Entscheidungsträger und Experten, um die wachsenden Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf Organisationen, Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren.

Gonçalo Saraiva Matias wird voraussichtlich Themen wie Governance, institutionelle Modernisierung und die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung im Kontext der zunehmenden Einführung von KI-basierten Technologien ansprechen. Die Konferenz umfasst auch die Teilnahme von Luís Viegas Cardoso, verantwortlich für die AI Gigafactory am Banco Português do Fomento, sowie Vertreter von Google Cloud, Trivalor, Sword Health und Mollie.

Zu den weiteren bestätigten Teilnehmern gehören Joana Pinto, Partnerin bei Antas da Cunha Ecija, die über Recht, Regulierung und technologische Innovation sprechen wird, sowie der Philosoph António Castro Caeiro, der über zeitgenössische kulturelle und soziale Transformationen diskutieren wird.

Das Programm umfasst auch Diskussionen über digitale

Warum das wichtig ist

Das Fusion 2026 versammelt politische Entscheidungsträger, Technologieunternehmen und Akademiker in Lissabon, um die Zukunft der KI zu diskutieren, einschließlich der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und der digitalen Transformation in Portugal. Die Anwesenheit des Ministers Gonçalo Saraiva Matias signalisiert, dass die Regierung aktiv in die Debatte über Regulierung und Einführung von KI im öffentlichen und privaten Sektor involviert ist.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Jornal Económico vom 14. September 2026 um 13:50; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Technologie. In dieser Rubrik haben wir derzeit 4406 Beiträge.

Alle Beiträge der Rubrik →
Quelle

Ähnliche Artikel

Technologie

Kenia testet Solarambulanz für abgelegene Gemeinden

Ein solarbetriebener Krankenwagen wird in Kenia getestet, mit dem Ziel, Gesundheitsversorgung in abgelegene ländliche Gemeinden des Landes zu bringen. Die Initiative zielt darauf ab, den Mangel an Zugang zu medizinischen Notdiensten in Gebieten zu beheben, wo die Straßen schwierig und die Elektrizität knapp ist.

Euronews Portugal14.09.26, 14:49
Technologie

Das portugiesische Cybersicherheitsunternehmen CyberX will internationale Expansion beschleunigen und neue Brücken zwischen Europa und dem Nahen Osten schlagen

Das portugiesische Cybersicherheitsunternehmen CyberX beschleunigt seine internationale Expansion mit neuen Geschäftstätigkeiten in Katar und Dubai und will damit neue Brücken zwischen Europa und dem Nahen Osten schlagen. Unter der Führung des CEO und Mitgründers David Silva stärkt das Unternehmen gleichzeitig seinen Fokus auf Künstliche Intelligenz und europäische Cybersicherheitsprojekte mit dem Ziel, sich als globaler Maßstab für offensive Sicherheit zu etablieren.

SAPO Tek14.09.26, 14:31
Technologie

Sekundarschule Tondela präsentiert intelligente Regenwassermanagement-Lösung

Die Sekundarschule Tondela präsentierte das Projekt EcoRain, eine intelligente Regenwassermanagement-Lösung, die im Pavilhão do Conhecimento ausgestellt wird und als regionaler Gewinner des Nordens in der Kategorie Electronics for All des nationalen Wettbewerbs Apps for Good ausgezeichnet wurde.

Diário de Viseu14.09.26, 14:30
UE prepara novas regras para redes sociais: menores só poderão ter conta própria depois dos 15 anos
Technologie

Die EU bereitet neue Regeln für soziale Netzwerke vor: Minderjährige dürfen erst ab 15 Jahren ein eigenes Konto haben

Die Europäische Union bereitet neue Regeln für soziale Netzwerke vor, die die Erstellung eigener Konten auf Minderjährige ab 15 Jahren beschränken werden. Die Maßnahme ist Teil eines neuen europäischen Gesetzes namens EU KIDS Act, das zum Schutz von Kindern in der digitalen Welt bestimmt ist und diesen Donnerstag vorgestellt wird.

SAPO14.09.26, 14:26