Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf 2,50% erhöht. Diese Entscheidung erfolgt im Zusammenhang mit den Bemühungen, die Inflation in der Eurozone zu kontrollieren, in einem Moment, in dem die europäischen Finanzmärkte die Entwicklung der Geldpolitik genau beobachten.
In China beschleunigte sich die Inflation im August, was Auswirkungen auf die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt und auf die globalen Märkte haben kann. Diese Daten erscheinen in einer Zeit der Besorgnis über das wirtschaftliche Wachstum Chinas.
Die Ölpreise verzeichneten einen Anstieg, beeinflusst durch die Spannungen im Nahen Osten. Die Instabilität in der Region wirkt sich weiterhin auf die globalen Energiemärkte aus und trägt zur Volatilität der Rohölpreise bei.
Andererseits gab Gold angesichts der Erwartungen von Zinserhöhungen nach. Die Anleger scheinen andere Anlageformen dem Edelmetall vorzuziehen, in einer Zeit, in der höhere Zinssätze renditelose Anlagen weniger attraktiv machen.




