Die Russland zugeschriebenen Hybridangriffe testen die Reaktionsfähigkeit der Europäischen Union und der NATO und decken neue Schwachstellen in der europäischen Verteidigung auf. Der Experte Paulo Sande ist der Ansicht, dass Moskau durch diese Operationen die "Grenzen" der westlichen Institutionen zu "testen" versucht.
Die bei dieser Strategie eingesetzten Werkzeuge umfassen Drohnen, Sabotage, Desinformation und politische Einmischung. Diese Methoden ermöglichen es Russland, ohne direkte militärische Konfrontation zu agieren und Schwachstellen in europäischen Gesellschaften auszunutzen.
Paulo Sande warnt, dass der Aufstieg der extremen Rechten und das Wachstum der AfD in Deutschland den "russischen Ambitionen" zur Spaltung Europas "alento" verleihen könnten. Diese politischen Kräfte werden als potenzielle Verbündete der strategischen Ziele Moskaus angesehen.
Die Bedrohung durch einen offenen Krieg wird vom Experten weiterhin als unwahrscheinlich eingestuft, der sich lieber auf die unmittelbare Gefahr konzentriert, die von den bereits laufenden hybriden Operationen ausgeht.



