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Regierung genehmigt Verlängerung der Videoüberwachung im Bairro Alto in LissabonFoto von Neurolink auf Pexels
PolitikLisboa

Regierung genehmigt Verlängerung der Videoüberwachung im Bairro Alto in Lissabon

Eco14. September 2026 um 12:01

Die Regierung hat die Verlängerung der Nutzung des Videoüberwachungssystems im Bairro Alto in Lissabon, bestehend aus 27 Kameras, für einen Zeitraum von drei Jahren genehmigt. Die Verordnung wurde im Diário da República veröffentlicht und vom Staatssekretär für innere Verwaltung, Telmo Correia, unterzeichnet.

Das Videoüberwachungssystem nahm am 22. Mai 2014 seinen Betrieb auf und war bereits mehrfach verlängert worden, zuvor für Zeiträume von jeweils zwei Jahren. Die Nationaldirektion der Polizei für öffentliche Sicherheit (PSP) stellte den neuen Verlängerungsantrag und begründete ihn mit der Aufrechterhaltung der Voraussetzungen, die die ursprüngliche Genehmigung bestimmt haben, sowie mit der Tatsache, dass der Bairro Alto eines der belebtesten Viertel der Stadt ist, wo Straftaten verschiedener Art begangen werden, von Kleinkriminalität bis hin zu schwerer und gewalttätiger Kriminalität.

In der Sitzung der Stadtversammlung von Lissabon teilte die Stadträtin Joana Baptista mit, dass derzeit 126 Videoüberwachungskameras in Betrieb sind: 27 im Bairro Alto, 32 am Campo das Cebolas, 30 am Cais do Sodré, 17 am Platz Restauradores und 20 an der Ribeira das Naus. Die Stadtverwaltung beabsichtigt, ein zweites Protokoll mit der PSP abzuschließen, um weitere 500 Kameras in den Gebieten Parque das Nações, Almirante Reis und Avenida da Liberdade zu installieren, mit einer Investition von 12 Millionen Euro.

Die nächste Phase besteht laut Joana Baptista in der Installation von 116 Kameras in der unteren Baixa Pombalina und in Santa Apolónia, mit einer Investition von 3,5 Millionen Euro, die zwischen 202

Warum das wichtig ist

Diese Entscheidung betrifft direkt die Bewohner, Geschäftsinhaber und Besucher des Bairro Alto in Lissabon, die die Sicherheitsmaßnahmen für weitere drei Jahre aufrechterhalten sehen. Die geplante Ausweitung auf andere Stadtteile, einschließlich Santa Apolónia und der unteren Baixa Pombalina, stellt in den kommenden Jahren eine bedeutende kommunale Investition dar, die die städtische Überwachung in Lissabon verändern könnte.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Eco vom 14. September 2026 um 12:01; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik und betrifft Lisboa. In dieser Rubrik haben wir derzeit 29476 Beiträge.

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