José Luís Carneiro machte die portugiesische Rechte verantwortlich für die Schaffung dessen, was er als „Mythos der offenen Grenzen" betrachtete, und klassifizierte diese Erzählung als eine „Falle". Seine Äußerungen erfolgten im Kontext einer politischen Debatte über Migrations- und Grenzpolitik.
Der Regierungsvertreter argumentierte, dass diese „Mythologisierung" strategisch von der Rechten für politische Zwecke konstruiert wurde. Die Kritik erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem Fragen im Zusammenhang mit Einwanderung und Grenzkontrolle eine zentrale Rolle im portugiesischen politischen Diskurs einnehmen.
José Luís Carneiro bezog sich auch auf die Zusammensetzung der aktuellen Regierung und stellte fest, dass die Rechte mit Unterstützung der extremen Rechten an die Macht kam. Diese Referenz zeigt seine Position zur Natur der Allianz, die die Regierung stützt.
Die Äußerungen des Regierungsvertreters fügen sich in einen Austausch von Argumenten zwischen verschiedenen politischen Kräften über das Management von Migrations- und Asylpolitik in Portugal ein.




