José Mourinho, Trainer von Real Madrid, gab during einer Kommunikation mit den Medien ein unerwartetes Statement ab, in dem er ironisch die Abwesenheit von Fragen zu Elfmetern hinterfragte. Der portugiesische Trainer hielt es für seltsam, dass niemand Fragen zu Strafstoßszenen gestellt hatte, und suggerierte, dass es umstrittene Situationen gab, die eine Diskussion verdienten.
Die Worte Mourinhos wurden als indirekte Referenz an Schiedsrichterentscheidungen interpretiert, die dem FC Barcelona und Atlético Madrid zugutegekommen sein sollen. Real Madrid soll in Szenen im Zusammenhang mit Strafstößen in Spielen benachteiligt worden sein, die diese Rivalen betrafen.
Der Trainer von Real Madrid nutzte diesen Ansatz, um subtil zu kritisieren, was er als Schiedsrichterbegünstigung für die direkten Konkurrenten in der Tabell der spanischen Liga ansieht. Die Erklärung erfolgt in einem Moment der Spannung zwischen dem Klub und den Entscheidungen des Schiedsrichterverbandes.
Mourinho, bekannt für seinen provokativen Stil, entschied sich dafür, diese Botschaft indirekt zu übermitteln, wobei er direkte Beschuldigungen vermied, aber sein Unbehagen mit der Situation deutlich machte. Der Klub kommentierte die Äußerungen des portugiesischen Trainers nicht offiziell.



