Der israelische Kulturminister Miki Zohar drohte damit, den Filmemachern Yuval Abraham und Rachel Szor die israelische Staatsbürgerschaft zu entziehen, und beschuldigte sie des "Verrats" aufgrund der Erstellung des Dokumentarfilms "Naza", der die Situation im Gazastreifen behandelt.
Der Dokumentarfilm wurde über die Ereignisse im Gazastreifen produziert und erzeugte starke Kontroverse in Israel. Miki Zohar forderte über die sozialen Medien formell, dass den beiden Filmemachern die Staatsbürgerschaft entzogen werden sollte.
Yuval Abraham und Rachel Szor sind israelische Filmemacher, die gemeinsam an diesem Projekt arbeiteten. Der Dokumentarfilm wurde vom Minister offenbar als nachteilige Darstellung der israelischen Interessen betrachtet.
Diese Drohung erfolgt in einem Kontext zunehmender politischer Spannungen und Debatten über die Meinungsfreiheit in Israel, insbesondere in Bezug auf Inhalte, die den Konflikt im Gazastreifen und die israelische Politik behandeln.




