Das religiöse Erbe in Portugal, einschließlich Kirchen, Kathedralen, Konkathedralen, Klöster und Konvente, wurde während des Aufbau- und Resilienzplans (PRR) saniert, mit einer Investition von über 243 Millionen Euro, die vom staatlichen Kulturministerium (Património Cultural, I.P.) umgesetzt wurde. Die Investition hatte hauptsächlich die Rehabilitation und Erhaltung des portugiesischen Baudenkmalkulturerbes zum Ziel, das im Staatseigentum ist, und sollte auf infrastrukturelle Schutzherausforderungen und die Auswirkungen des Klimawandels reagieren.
Das Gesamtbudget von 243.220.517,94 Euro wurde in drei Maßnahmen aufgeteilt: die Qualifizierung und Konservierung von Museen, Monumenten und öffentlichen Palästen mit 84 Interventionen und einem genehmigten Wert von 192.890.969,35 Euro; die Qualifizierung der Nationaltheater in Lissabon mit einem Wert von 48.319.548,59 Euro; und die Umsetzung des Programms „Saber Fazer" mit 2.010.000 Euro. Die Arbeiten mussten gemäß den Vorschriften der Europäischen Kommission bis zum 31. August 2026 abgeschlossen sein.
Von Norden bis Süden des Landes und auf den Inselgruppen wurden mehrere noch für katholische Gottesd




