Der Rückgang der Quellensteuern ermöglicht es vielen Steuerzahlern, mehr verfügbares Geld im monatlichen Gehalt zu haben. Die Finanzbehörden warnen jedoch, dass dieser Liquiditätszuwachs nicht unbedingt einer Reduzierung der Einkommensteuer gleichkommt.
Die endgültige Steuerfestsetzung erfolgt erst 2027, wenn die Steuerzahler die Einkommenserklärung für 2026 eingereicht haben. Bis dahin ist die Differenz zwischen dem, was einbehalten wurde, und dem, was tatsächlich an den Staat gezahlt werden muss, noch nicht endgültig.
Je nach Situation jedes Familienhaushalts kann eine geringere Quellensteuer während des Jahres 2026 bei der Veranlagung unterschiedliche Folgen haben: Einige Steuerzahler erhalten möglicherweise eine niedrigere Rückerstattung als erwartet, während andere sogar einen zusätzlichen Einkommensteuerbetrag zahlen müssen.



