Juntos Pelo Povo (JPP) setzt sich für eine Stärkung der Unterstützung durch die Europäische Union ein, um die Kosten für Luft- und Seetransport in den ultraperipheren Regionen zu senken. Die Partei ist der Ansicht, dass diese Maßnahme entscheidend ist, um bessere Lebensbedingungen und die wirtschaftliche Entwicklung dieser Regionen zu gewährleisten.
Im spezifischen Fall Madeiras betont JPP, dass die territoriale Kontinuität eine wesentliche Bedingung ist, um Chancengleichheit und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Insel zu gewährleisten. Die Partei ist der Auffassung, dass ohne erschwinglichere Verkehrsmittel die Region gegenüber dem europäischen Festland benachteiligt ist.
Diese Position wurde vom Generalsekretär von JPP, Élvio Sousa, im Rahmen der neuen Strategie der Europäischen Kommission für die ultraperipheren Regionen vertreten. Die Partei begleitet damit die europäische Debatte über die Zukunft dieser Regionen und versucht, die gemeinschaftlichen Politiken zu beeinflussen.



