Zivilgesellschaftliche Organisationen haben einen Brief an die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, geschickt, in dem sie dringende Umweltgesetzgebung fordern.
In dem Brief forderten die Unterzeichner, dass naturbasierte Lösungen in dem nächsten Gesetzgebungsvorschlag zur Europäischen Klimaresilienz-Strategie priorisiert werden.
Die Organisationen forderten Brüssel außerdem auf, die bereits eingegangenen Umweltverpflichtungen in Gesetz zu gießen.
Warum das wichtig ist
Die europäischen zivilgesellschaftlichen Organisationen drängen die Europäische Kommission, die nächste Klimagesetzgebung um naturbasierte Lösungen zu ergänzen und zu priorisieren, was die Umweltpolitik direkt beeinflussen könnte, die sich auf die europäischen Bürger auswirken wird. Diese Forderung entsteht im Kontext der Ausarbeitung der Europäischen Klimaresilienz-Strategie, einem legislativen Instrument, das verbindliche Klimaverpflichtungen der EU festlegen wird.