Die US-Regierung wird die Emissionsgrenzwerte für Kohle- und Gaskraftwerke streichen und damit die 2024 eingeführten Dekarbonisierungsregeln rückgängig machen. Die Maßnahme stellt eine signifikante Umkehr der bisherigen Umweltpolitik dar.
Der Leiter der US-Umweltschutzbehörde (EPA), Lee Zeldin, wird die Ankündigung voraussichtlich während eines Treffens der Energieminister des internationalen Kooperationsforums G20 in Houston, USA, machen.
Die Entscheidung wurde von US-Medien berichtet und markiert einen Kurswechsel der Regierung in Bezug auf die Emissionen des Energiesektors. Die Regeln von 2024 legten Grenzwerte für die von Kohle- und Erdgaskraftwerken ausgestoßenen Schadstoffe fest.



