Hurrikan, Taifun und Zyklon sind drei verschiedene Namen für dasselbe Wetterphänomen, das mit schweren Wettermustern und einem immensen Zerstörungspotenzial verbunden ist. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen Begriffen liegt ausschließlich in der Bezeichnung, die je nach der Region des Planeten variiert, in der das Phänomen auftritt.
Tropische Zyklone bilden sich in der Regel über sehr warmem Ozeanwasser mit Temperaturen von mehr als etwa 26,5 bis 27 Grad Celsius. Die vom Ozean bereitgestellte Wärme und Feuchtigkeit nähren starke Aufwärtsbewegungen der Atmosphäre und tragen zur Entwicklung und Intensivierung dieser Stürme bei.
Der diesen Phänomenen zugewiesene Name variiert je nach geografischem Gebiet: Sie werden als Hurrikane bezeichnet, wenn sie sich im Nordatlantik und im Nordostpazifik bilden, als Taifune, wenn sie im Nordwestpazifik auftreten, und einfach als Zyklone, wenn sie sich im Nordindischen Ozean, im Südpazifik oder in der Region Australiens entwickeln.




