Der Saudi-Arabische Fußballverband versprach, nach den Vorfällen mit Provokationen gegen Rúben Neves, Spieler von Al Hilal, in Bezug auf Diogo Jota, harte Sanktionen zu verhängen. Der Fall ereignete sich während des Spiels zwischen Al Taawoun und Al Hilal, der Mannschaft, für die Rúben Neves spielt.
Die Provokationen sollen sich auf den Transfer von Diogo Jota bezogen haben, der von Wolverhampton zu Al-Ittihad, einem saudi-arabischen Club, wechselte, ein Geschäft, an dem Rúben Neves als Vermittler beteiligt war. Die Situation soll während des Spiels Spannungen zwischen Spielern und Fans erzeugt haben.
Der Saudi-Arabische Fußballverband verurteilte das Verhalten der Verantwortlichen für die Provokationen öffentlich und kündigte an, dass harte disziplinarische Maßnahmen verhängt werden. Das Verbandsorgan betonte das Engagement für die Wahrung des Fairplays und des Respekts im Sport.
Dieser Vorfall ereignet sich vor dem Hintergrund eines wachsenden Wettbewerbs zwischen saudi-arabischen Vereinen um die Verpflichtung europäischer Spieler, wobei Diogo Jota zu einem der meistdiskutierten Transfers der letzten Transferperiode wurde.




