Der Führer der CPP, Gustavo Paulo Duarte, vertritt die Ansicht, dass Maßnahmen zur Erhöhung der Einkommen der Menschen wirksamer wären als die derzeitigen punktuellen Unterstützungsmaßnahmen. Seiner Meinung nach werden die Bürger, wenn sie über eine höhere Kaufkraft verfügen, autonomer in der Bewältigung von Krisensituationen und verringern ihre Abhängigkeit vom Staat.
Gustavo Paulo Duarte kritisierte insbesondere die kurzfristigen Unterstützungsmaßnahmen, die als Reaktion auf den drastischen Anstieg der Kraftstoffpreise eingeführt wurden. In seiner Stellungnahme charakterisierte er diese Unterstützungsleistungen als „klein und punktuell" und deutete damit an, dass sie keine strukturelle Lösung für die wirtschaftlichen Probleme der Bevölkerung darstellen.
Der Führer der CPP argumentiert, dass das derzeitige Modell, das auf sporadische staatliche Eingriffe setzt, eine Abhängigkeit der Bürger von staatlichen Maßnahmen schafft. Diese Abhängigkeit steht im Gegensatz zu seiner Vision, dass die Bürger über ausreichende Einkommen verfügen sollten, um Schwierigkeiten zu bewältigen, ohne auf externe Hilfe angewiesen zu sein.
Die Position von Gustavo Paulo Duarte fügt sich in eine breitere Debatte über die Rolle des Staates in der Wirtschaft und darüber ein, welche politischen Maßnahmen am besten geeignet sind, die Kaufkraft der Familien zu schützen. Sein Ansatz bevorzugt Lösungen, die die finanzielle Eigenständigkeit der Bürger stärken, anstatt auf fürsorgliche Maßnahmen zu setzen.




