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Sechs Algarve-Gemeinden heute mit „maximaler" WaldbrandgefahrFoto von Schwoaze auf Pexels
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Sechs Algarve-Gemeinden heute mit „maximaler" Waldbrandgefahr

Jornal do Algarve14. September 2026 um 09:05

Das Portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) stufte sechs Algarve-Gemeinden als „maximale" Waldbrandgefahr ein, an einem Tag, an dem das Feuerrisiko in einem großen Teil der Region besonders hoch ist. Die betroffenen Gemeinden sind Monchique, Portimão, Silves, São Brás de Alportel, Tavira und Loulé.

Neben diesen sechs Gemeinden weisen fünf weitere „sehr hohes" Gefahrenpotenzial auf: Aljezur, Vila do Bispo, Lagos, Alcoutim und Castro Marim. Lagos, Albufeira, Faro und Vila Real de Santo António wurden als „hohe" Gefahr eingestuft, während Olhão ein „mäßiges" Risiko aufweist.

Das Klassifizierungssystem des IPMA für die Waldbrandgefahr gliedert sich in fünf Stufen, die von „gering" bis „maximal" reichen. Die Berechnung dieser Stufen erfolgt anhand meteorologischer Daten, einschließlich der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der Niederschlagsmenge in den vorangegangenen 24 Stunden.

Warum das wichtig ist

Die Bewohner und Besucher der Algarve sind einem hohen Waldbrandrisiko ausgesetzt, insbesondere in den Berggebieten von Monchique und Silves. Die lokale Bevölkerung sollte Tätigkeiten vermeiden, die Zündungen verursachen könnten, und auf mögliche Evakuierungsanordnungen achten, wobei die Anweisungen des Zivilschutzes zu befolgen sind.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Jornal do Algarve vom 14. September 2026 um 09:05; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wetter und betrifft Faro. In dieser Rubrik haben wir derzeit 3260 Beiträge.

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