Das britische multinationale Unternehmen, das die Photovoltaik-Solarzentrale Sophia fördert, hat die installierte Kapazität des Projekts bei der Umstrukturierung, die der zuständigen Behörde für Umweltverträglichkeitsprüfung bis zum 2. Oktober vorgelegt werden soll, um 34% reduziert. Die Kapazität ging von 867 MWp (Megawatt Peak) auf etwa 573 MWp zurück.
Die Reduzierung der Kapazität erfolgt im Zusammenhang mit Änderungen am ursprünglichen Projekt. Diese Umstrukturierung wird der zuständigen Behörde für die Umweltbewertung innerhalb der festgelegten Frist vorgelegt.
Das Projekt Sophia befindet sich in Castelo Branco und stellt eine bedeutende Investition im Bereich der erneuerbaren Energien in Portugal dar. Die Solarzentrale war ursprünglich mit einer höheren Kapazität geplant als nun vorgeschlagen.
Die Einreichung der überarbeiteten Studie bei der Umweltverträglichkeitsprüfungsbehörde markiert eine neue Phase im Genehmigungsverfahren der Solarzentrale, die nun eine erheblich geringere Dimension haben wird als ursprünglich geplant.



