Der Schiedsrichterausschuss, zuständig für die Überwachung der Schiedsrichterei in der englischen Liga, bekannt als Pro Referees, hat heute öffentlich anerkannt, einen "Beurteilungsfehler" während des Spiels zwischen Manchester City und Manchester United begangen zu haben. Der Fehler betraf die Validierung eines vom norwegischen Stürmer Erling Haaland erzielten Tores, das sich letztendlich als entscheidend für das Endergebnis der Partie erwies.
Das umstrittene Tor war maßgeblich für den Sieg des Manchester City über den Rivalen Manchester United. Die fehlerhafte Entscheidung der Schiedsrichter beeinflusste direkt das sportliche Ergebnis des Spiels, was die Pro Referees als inakzeptabel betrachteten und was eine formelle öffentliche Schulderklärung erforderte.
Die Pro Referees ist die Organisation, die für die Überwachung und Bewertung der Leistung der Schiedsrichter in der englischen Premier League zuständig ist. Die Veröffentlichung von Mitteilungen zur Erklärung umstrittener Entscheidungen nach den Spielen ist üblich. Diese Fehleranerkennung erfolgt im Anschluss an eine detaillierte Analyse der Spielszene, die das umstrittene Tor verursachte.
Der Manchester City sicherte sich somit die drei Punkte in diesem Manchester-Derby und profitierte von einer Schiedsrichterentscheidung, die laut dem eigenen Schiedsrichterausschuss nicht hätte validiert werden dürfen. Die Pro Referees erkannte an, dass das Schiedsrichterteam bei der korrekten Bewertung der Situation versagt hatte, die zu Haalands Tor führte.



