Das Gesetzgebungsprojekt 186/2026 wurde von der Exekutive dem Nationalkongress vorgelegt und sieht die Anhebung des jährlichen Umsatzlimits für Kleinunternehmer (MEI) vor. Der Betrag würde von den derzeitigen 81.000 R$ auf 110.000 R$ im Jahr 2027 und 140.000 R$ im Jahr 2028 steigen.
Der Vorschlag sieht auch die Möglichkeit vor, bis zu zwei Angestellte einzustellen, während die derzeitige Gesetzgebung nur die Einstellung eines Mitarbeiters erlaubt. Die eingestellten Angestellten können eine Vergütung erhalten, die dem Mindestlohn oder dem Branchenmindestlohn entspricht.
Der Umsatz des MEI wird anteilig zu den Monaten der Unternehmensgründung berechnet. Das derzeitige monatliche Limit beträgt durchschnittlich 6.750 R$, das auf 9.166 R$ pro Monat im Jahr 2027 steigen wird (bei 110.000 R$ jährlich geteilt durch 12 Monate) und auf 11.666 R$ pro Monat im Jahr 2028 (basierend auf 140.000 R$ jährlich).
In Bezug auf den Beitrag zur Sozialversicherung zahlen die Kleinunternehmer derzeit einen monatlichen Sozialversicherungsbeitrag in Höhe von 5% des Mindestlohns.




