Mit dem Inkrafttreten des Abkommens zwischen dem Mercosur und der Europäischen Union ist Brasilien zum Hauptfokus der Aufmerksamkeit für die portugiesischen Weinproduzenten geworden. Der Präsident von ViniPortugal, Frederico Falcão, erklärte, dass das Land das „Lieblingskind" des portugiesischen Weinsektors sei, was darauf hindeutet, dass der brasilianische Markt eine strategische Priorität für die Expansion der Weinexporte Portugals darstellt.
Das Handelsabkommen zwischen dem Mercosur und der Europäischen Union eröffnet neue Möglichkeiten für den Handel mit Weinprodukten zwischen den Blöcken. Für die portugiesischen Produzenten stellt Brasilien einen Markt mit großem Wachstumspotenzial beim Weinkonsum dar, insbesondere für Weine portugiesischen Ursprungs.
Frederico Falcão, der Leiter der Organisation, die den Weinsektor Portugals vertritt, äußerte Optimismus hinsichtlich steigender Verkäufe portugiesischer Weine nach Brasilien. Die kulturelle Nähe zwischen den beiden Ländern und die Vorliebe brasilianischer Verbraucher für portugiesische Produkte sind Faktoren, die diese Handelserweiterung begünstigen.




