Mehr als 50 Gemeinden in sieben Distrikten des portugiesischen Festlands weisen maximale ländliche Brandgefahr auf, laut Wetter- und Brandrisikoinformationen. Die betroffenen Distrikte sind Bragança, Vila Real, Guarda, Coimbra, Leiria, Santarém und Portalegre, die unter extremen Risikobedingungen leiden.
Die Wetterbedingungen begünstigen das Entstehen und die Ausbreitung von Bränden mit hohen Temperaturen, niedriger relativer Luftfeuchtigkeit und Wind. Diese Bedingungen bleiben mindestens bis Freitag bestehen und verlängern die Höchstwarnphase für die verwundbarsten Regionen.
Die Katastrophenschutzbehörden haben die Warnungen an die Bevölkerung verstärkt, um riskantes Verhalten zu vermeiden, wie das Abbrennen von Feuerstellen, Lagerfeuer in ländlichen Gebieten oder das Wegwerfen von Zigarettenstummeln. Die Überwachung in kritischen Gebieten wurde ebenfalls verstärkt.
Die sehr hohe Gefahr von Landbränden betrifft auch andere Regionen neben denen in höchster Gefahr und erstreckt sich auf Gebiete in verschiedenen Distrikten. Die Behörden überwachen die Situation weiterhin und rufen die Bürger zur Zusammenarbeit bei der Brandverhütung auf.




