Der chinesische Minister für Staatssicherheit, Chen Yixin, forderte heute die Schaffung einer „Sicherheitsbarriere" rund um die künstliche Intelligenz, angesichts der zunehmenden Bedenken in Peking und Washington über die politischen und sozialen Risiken, die mit dieser Technologie verbunden sind.
China hat intern neue Vorschriften zur Überwachung von Algorithmen, Deepfakes und Chatbot-Diensten eingeführt, was seine Besorgnis über die Auswirkungen der KI auf die soziale und politische Stabilität des Landes widerspiegelt.
Die Forderung erfolgt in einem Kontext ähnlicher Warnungen in den Vereinigten Staaten, wo Behörden und Technologieunternehmen ebenfalls wachsende Bedenken über die potenziellen Gefahren der fortgeschrittenen künstlichen Intelligenz äußern.
Die Schaffung einer „Sicherheitsbarriere" zielt darauf ab, Grenzen und Kontrollen zu etablieren, die es ermöglichen, die Vorteile der KI zu nutzen und gleichzeitig die von beiden Supermächten identifizierten Risiken zu minimieren.



