Der Jornal Económico veranstaltet diese Woche, am 14. September, in der AIP – Associação Industrial Portuguesa in Lissabon die Konferenz „Die Reform des Arbeitsgesetzes: Änderungen der Arbeitsgesetzgebung", gesponsert von Cerejeira Namora. Die Veranstaltung findet in einem Kontext statt, in dem der neue Arbeitsgesetzentwurf auf Eis gelegt wurde, aber die Arbeitsgesetzgebung weiterhin im Zentrum des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Diskurses steht, geprägt von Arbeitskräftemangel, Druck auf die Löhne, technologischer Transformation und der Notwendigkeit größerer Flexibilität in den Arbeitsbeziehungen.
Die Konferenz befasst sich mit der Anpassung der portugiesischen Gesetzgebung an europäische Regeln und stellt die Fragen, was sich ändern wird, welcher Spielraum für Änderungen besteht und was notwendig ist. Das Programm umfasst Beiträge von Nuno Cerejeira Namora, Gründer der Kanzlei Cerejeira Namora, Marinho Falcão, zum Thema „Was wird sich wirklich ändern?", sowie von Pedro Martins, Professor an der NovaSBE, und José Eduardo Carvalho, Präsident der AIP, die diskutieren werden, was sich im Arbeitsgesetz ändern müsste.
Die politische Debatte verfügt über die bestätigte Anwesenheit der Abgeordneten Miguel Cabrita (PS), Paulo Seco (Chega) und eines Vertreters der Aliança Democrática, die diskutieren werden, ob der Weg für weitere Veränderungen noch offen ist. Die Konferenz endet um 11:00 Uhr mit dem Beitrag von Pedro Mota Soares, ehemaliger Minister für Solidarität




