Das britische Unternehmen Lightsource BP legte eine Überarbeitung des Projekts der Solarzentrale Sophia im Distrikt Castelo Branco vor, nach einem starken Widerstand, der im November 2025 mit einem Rekord von mehr als 10.000 Beteiligungen an der öffentlichen Konsultation seinen Höhepunkt erreichte. Die installierte Leistung wurde um 34% auf 573 MWp reduziert, die Panel-Fläche sank um 35% auf 258 Hektar und die eingezäunte Fläche verringerte sich um 32% auf 1.178 Hektar. Das Projekt befindet sich nun ausschließlich in den Gemeinden Penamacor und Idanha-a-Nova, es gibt keine Panels mehr in der Gemeinde Fundão.
Das geschätzte Investment beläuft sich nun auf etwa 315 Millionen Euro, gegenüber den 600 Millionen des vorherigen Projekts, wobei das Unternehmen glaubt, dass der Betrag noch niedriger ausfallen wird, konkrete Zahlen jedoch nicht bekannt gegeben wurden. Der Baubeginn soll erst 2029 erfolgen. Gleichzeitig kündigte Lightsource BP die Streichung des Projekts Beira an, ebenfalls im Distrikt Castelo Branco mit 270 MWp, nach einem negativen Gutachten der APA aufgrund erheblicher negativer Auswirkungen auf die lokalen Ökosysteme, die eine Überarbeitung finanziell untragbar machten.
Das britische Unternehmen versichert, die aktive Einbeziehung der lokalen Gemeinschaften intensiviert zu haben, und hat verschiedene Ausgleichsmaßnahmen für die Umwelt implementiert. Das Verhältnis




