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Taiwan "verdient es, eine eigene Stimme zu haben und respektiert zu werden", sagt Vizepräsidentin nach ItalienbesuchFoto von Engel9 auf Pexels
Welt

Taiwan "verdient es, eine eigene Stimme zu haben und respektiert zu werden", sagt Vizepräsidentin nach Italienbesuch

RTP Notícias14. September 2026 um 06:10

Taiwans Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim erklärte, dass Taiwan eine "eigene Stimme" verdient und auf der internationalen Bühne "respektiert" werden sollte. Diese Erklärung erfolgte nach ihrer Rückkehr von einem Besuch in Italien.

Der Besuch von Hsiao Bi-khim in Italien löste heftige Proteste seitens Chinas aus, das Taiwan als Teil seines Territoriums betrachtet und sich gegen jeden offiziellen Kontakt zwischen Ländern und den taiwanesischen Behörden ausspricht.

Die Erklärungen der Vizepräsidentin spiegeln die übliche Position Taiwans wider, das eine größere internationale Anerkennung anstrebt, in einem Kontext, in dem Peking versucht, die Insel diplomatisch zu isolieren.

Warum das wichtig ist

Dieser Fall ist wichtig, weil er die andauernden diplomatischen Spannungen zwischen Taiwan und China zeigt, wobei Peking sich gegen jede internationale Anerkennung Taipehs stellt. Der Besuch in Italien, einem wichtigen diplomatischen Verbündeten Chinas, führte zu einem offiziellen Protest Pekings. Die Position der taiwanesischen Vizepräsidentin unterstreicht die Bemühungen Taipehs, seine internationale Identität trotz des chinesischen Drucks zu behaupten.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von RTP Notícias vom 14. September 2026 um 06:10; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Welt. In dieser Rubrik haben wir derzeit 18653 Beiträge.

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