Eine Gruppe von 11 Angeklagten wusch etwa 200.000 Euro durch 30 Banküberweisungen und den Kauf von Fahrzeugen, laut der nun bekannten Untersuchung. Das Geld stammte aus einem Raubüberfall auf eine Novo-Banco-Filiale in Casal do Marco in Seixal.
Dieser Raub wurde als der lukrativste von insgesamt 14 Verbrechen betrachtet, die der Gruppe nun zur Last gelegt werden. Die Geldwäsche-Operation ermöglichte es, die illegale Herkunft der gestohlenen Gelder zu bewegen und zu verbergen.
Die Behörden konnten die zahlreichen Überweisungen und Käufe identifizieren und verfolgen, die von den Angeklagten durchgeführt wurden, um das kriminell erworbene Kapital zu legitimieren. Der Fall umfasst eine breite Palette von Finanzoperationen, um die Erkennung durch die Behörden zu erschweren.
Das Gerichtsverfahren gegen die 11 Angeklagten ist nun im Gange, wobei die Behörden weiterhin die Beteiligung jedes Verdächtigen an den Raub- und Geldwäscheaktivitäten analysieren.




