BP Lightsource hat das Projekt der Solarzentrale Sophia überarbeitet und dessen Fläche und Leistung reduziert, nachdem es in der Umweltverträglichkeitsprüfung abgelehnt wurde und auf heftige Proteste der lokalen Bevölkerung stieß. Die Strategie des Unternehmens bestand darin, die Bedenken der betroffenen Gemeinden detailliert anzuhören.
Das ursprüngliche Projekt sah starken Widerstand der Bevölkerung und wurde in den Umweltverträglichkeitsprüfungen abgelehnt, was das Unternehmen zwang, seinen Ansatz zu überdenken und eine reduziertere Version vorzulegen.
BP Lightsource entschied sich außerdem, das Projekt der Zentrale Beira aufzugeben, was einen bedeutenden Richtungswechsel in der Art und Weise signalisiert, wie das Unternehmen seine Solarenergie-Investitionen in Portugal verwaltet.
Diese Überarbeitung erfolgt in einem Kontext wachsender ökologischer und sozialer Sensibilität gegenüber Projekten erneuerbarer Energie, in dem der Dialog mit den lokalen Gemeinden für deren Umsetzbarkeit unerlässlich geworden ist.




