Lightsource bp räumte ein, dass das Solarkraftwerk Beira nicht die Bedingungen für finanzielle Machbarkeit erfüllt, um voranzuschreiten. Der Prozess der Umweltverträglichkeitsprüfung identifizierte mehrere Änderungen, die bei einer eventuellen Überarbeitung des Projekts zu berücksichtigen wären, und nach Analyse der Auswirkungen dieser Änderungen auf die Konfiguration war das Unternehmen der Ansicht, dass die notwendigen Voraussetzungen für eine Weiterverfolgung nicht gegeben waren.
Der Entscheid zur Streichung wurde kürzlich getroffen, und das Unternehmen führt das Fehlen der Voraussetzungen für eine Weiterführung auf eine gemeinsame Analyse der Änderungen zurück, die eingeführt werden müssten. Somit ist keine Vorlage einer überarbeiteten Lösung des Projekts Beira im Rahmen des laufenden Verfahrens zur Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen, noch wird das Projekt in der zuvor dargestellten Form an diesem Standort fortgesetzt.
Das Projekt wurde in den Gemeinden Castelo Branco und Idanha-a-Nova entwickelt und stellte eine geschätzte Investition von etwa 242 Millionen Euro dar. Bis zum Datum der Streichung entsprach die getätigte Investition im Wesentlichen den Entwicklungsarbeiten, technischen und ökologischen Studien, der Technik und der Genehmigung, wobei Lightsource den konkreten Betrag nicht bekannt gibt.
Mit der Aufgabe des Projekts Beira hat Lightsource bp noch fünf Projekte in Entwicklung in Portugal. Das größte ist Sophia mit mehr als 500 MWp, das sich in einer weniger fortgeschrittenen Phase befindet, während die Projekte Alqueva, Chamusca, Paiva und Planalto mit Leistungen zwischen 130 und 341 MWp bereits eine Umweltver




