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Israelischer Minister möchte Staatsbürgerschaft der Filmemacher von „Naza" widerrufen, Dokumentation über Massaker an palästinensischen Zivilisten durch Israel
Politik

Israelischer Minister möchte Staatsbürgerschaft der Filmemacher von „Naza" widerrufen, Dokumentation über Massaker an palästinensischen Zivilisten durch Israel

Expresso13. September 2026 um 22:23

Der israelische Minister Itamar Ben Gvir kündigte an, dass er die Staatsbürgerschaft von Yuval Abraham und Rachel Szor widerrufen lassen wolle, den Filmemachern des Dokumentarfilms „Naza". Ben Gvir betrachtete die beiden Filmemacher als „eine Schande und ein Unglück für das gesamte Volk Israel".

Der Dokumentarfilm „Naza" berichtet über das Massaker an palästinensischen Zivilisten in Gaza, das von den israelischen Streitkräften begangen wurde. Der Film erzählt die Geschichte eines Militärangriffs, bei dem Dutzende von Zivilisten getötet wurden.

Yuval Abraham und Rachel Szor sind die Schöpfer dieses cinematografischen Werks, das in Israel zunehmend Kontroversen auslöst. Die Äußerungen des Ministers erfolgen im Kontext einer starken politischen und sozialen Spannung rund um die mediale Berichterstattung über den Konflikt im Gazastreifen.

Warum das wichtig ist

Diese Entscheidung stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Meinungsfreiheit und die journalistische Arbeit in Israel dar, wo ein hochrangiger Minister ausdrücklich den Entzug bürgerlicher Rechte von Bürgern fordert, weil sie umstrittene Ereignisse dokumentiert haben. Die Leser in Portugal und in der europäischen Region sollten die Auswirkungen dieser Maßnahme auf die Medienfreiheit und die politischen Spannungen rund um den Konflikt in Gaza verfolgen.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Expresso vom 13. September 2026 um 22:23; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 29116 Beiträge.

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