Yves Schlirf, ein belgischer Comicverleger, ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Schlirf widmete rund 50 Jahre seiner Arbeit der Verbreitung von Comics und gründete den Verlag Le Lombard (später bekannt als Dargaud-Lombard). Seine Karriere war geprägt von der Internationalisierung japanischer Werke auf dem frankophonen Markt. Er war dafür verantwortlich, den Manga „Naruto" von Masashi Kishimoto an die frankophonen Leser heranzubringen. Diese Entscheidung trug maßgeblich zur Popularisierung der japanischen Comics bei der frankophonen europäischen Bevölkerung bei.

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Der belgische Comicverleger Yves Schlirf, der den frankophonen Raum zum Lesen von „Naruto" brachte, ist gestorben
Correio da Manhã13. September 2026 um 21:51
Warum das wichtig ist
Schlirf war eine wichtige Figur in der französischsprachigen Comicverlagsbranche, und sein Tod betrifft Leser und Fachleute der Comicbranche in Belgien, Frankreich und anderen frankophonen Ländern. Sein Beitrag zur Einführung japanischer Mangas auf den europäischen Markt kann für Sammler und Comicfans in der Region von Interesse sein.
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