In der Sonntagsausgabe des Programms „Na Mira" ging Margarida Davim auf die verschiedenen mit dem Wohnungswesen in Portugal verbundenen Fragen ein. Die Moderatorin sprach über die zunehmenden Schwierigkeiten, die die Portugiesen beim Anmieten eines Hauses im Land haben.
Der Analyse des Programms zufolge ermöglicht das Durchschnittsgehalt in Portugal nur etwa 50 Quadratmeter einer Wohnung zur Miete. Diese Realität spiegelt die immer größer werdende Kluft zwischen den Einkommen der Bevölkerung und den Kosten des Immobilienmarktes wider.
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Wohnungspreise im Land keine Anzeichen eines Stopps ihres Aufwärtstrends zeigen, weiter steigen und es den Bürgern zunehmend erschweren, an angemessenen Wohnraum zu gelangen. Die Situation stellt eine erhebliche Herausforderung für viele Portugiesen dar, die eine bezahlbare Wohnlösung suchen.




