Der Handels- und Dienstleistungsverband (CCP) wirft der Regierung vor, das 2024 unterzeichnete Einkommensabkommen nicht einzuhalten. Die Wirtschaftsorganisation vertritt die Ansicht, dass die Exekutive die in diesem Abkommen eingegangenen Verpflichtungen nicht einhält.
Angesichts dieser Situation erklärt die CCP, dass sie nicht verpflichtet ist, das Abkommen einzuhalten, falls die Exekutive es nicht einhält. Diese Position stellt eine direkte Antwort auf die behauptete Nichteinhaltung seitens der Regierung dar.
Der Artikel spezifiziert nicht, welche konkreten Bedingungen das Einkommensabkommen von 2024 enthält noch welche spezifischen Verpflichtungen jede Partei eingegangen ist. Ebenso werden die konkreten Gründe, die die CCP dazu veranlassen zu der Einschätzung zu gelangen, dass die Regierung das Vereinbarte nicht einhält, nicht erwähnt.




