Der amerikanische Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Vereinigten Staaten den Iran verlassen werden, es sei denn, Washington beschließt, das Öl des Landes zu behalten, und zog dabei eine Parallele zur Situation in Venezuela. Diese Erklärung wurde im Rahmen der Diskussionen über die militärische und strategische Präsenz der USA im Iran gemacht.
Trump erwähnte auch Venezuela und erklärte, dass nicht mehr so viel von diesem Land gesprochen werde und dass die Vereinigten Staaten Milliarden von Dollar aus diesem Land erhalten hätten. Laut dem Präsidenten wurde dieses Geld verwendet, um die Kosten für verschiedene Kriege zu bezahlen.
In Bezug auf Venezuela erklärte Trump, dass er noch keine Bedingungen für die Durchführung von Wahlen in dem Land sehe, und zeigte sich skeptisch gegenüber der aktuellen politischen Situation in Venezuela.
Trumps Äußerungen kommen in einem Kontext internationaler Spannungen und einer Neubewertung der US-Präsenz an verschiedenen Orten der Welt zustande, wobei der Präsident andeutete, dass der Abzug aus dem Iran von wirtschaftlichen Überlegungen in Bezug auf die Ölressourcen des Landes abhängen könnte



