Der Verband der portugiesischen Feuerwehrleute (LBP) warnte, dass die Kraftstoffpreiserhöhungen die finanzielle Nachhaltigkeit der Feuerwehrkorps in Portugal gefährden. Der Präsident der LBP betrachtete die Situation als eine, die die Feuerwehrleute „finanziell stranguliert".
Nach den vom Präsidenten des Verbandes vorgelegten Daten sahen sich die Feuerwehrkorps mit Erhöhungen von etwa 40% bei den Kraftstoffausgaben konfrontiert. Dieser Anstieg stellt eine erhebliche Auswirkung auf die Budgets der verschiedenen Korps im ganzen Land dar.
Der am stärksten betroffene Bereich ist der Transport von Nicht-Notfallpatienten, wo die Situation als besorgniserregender betrachtet wird. Die Fahrzeuge, die für diesen Dienst bestimmt sind, verbrauchen große Mengen an Kraftstoff, was die Kosten in diesem Tätigkeitsbereich besonders hoch macht.
Die Warnung erfolgt in einem Kontext allgemeiner Kraftstoffpreiserhöhungen, die verschiedene Wirtschaftstätigkeiten und öffentliche Dienste in Portugal betroffen haben. Die LBP beabsichtigt, die Behörden für die Notwendigkeit zu sensibilisieren, Lösungen zu finden, die es den Feuerwehrkorps ermöglichen, ihren Auftrag weiterhin zu erfüllen.




